Personen im Bild (v.l.n.r.): Ludger Mensmann (Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz des Kreises Coesfeld), Hermann-Josef Vogt (stellv. Landrat), Stefan Bölte (Geschäftsführer GFC) der den Mitgliedern der SPD-Kreistagsfraktion die Funktion der Biogasaufbereitungsanlage erklärt, sowie Johannes Waldmann (Kreistagsfraktionsvorsitzender)Personen im Bild (v.l.n.r.): Ludger Mensmann (Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz des Kreises Coesfeld), Hermann-Josef Vogt (stellv. Landrat), Stefan Bölte (Geschäftsführer GFC) der den Mitgliedern der SPD-Kreistagsfraktion die Funktion der Biogasaufbereitungsanlage erklärt, sowie Johannes Waldmann (Kreistagsfraktionsvorsitzender)Am vergangenen Donnerstag (17.6.) besuchten Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion die Biogasaufbereitungsanalage an der Deponie Coesfeld-Höven. Dabei zeigte ihnen der Geschäftsführer der GFC (Gesellschaft des Kreises Coesfeld zur Förderung regenerativer Energien), Stefan Bölte, die Anlage und stellte die Planungen der GFC vor, am Standort Wasserstoff zu produzieren. Bisher bereitet die Anlage Biogas aus der benachbarten Bioabfallbehandlungsanlage auf, sodass es in das Erdgasnetz eingespeist werden kann. In Zukunft soll aber die Anlage nicht nur dieses klimafreundliche Erdgas produzieren, sondern zusätzlich auch Wasserstoff. Für die Produktion des Wasserstoffes soll dabei ausschließlich erneuerbare Energien aus der Region genutzt werden. Der Wasserstoff kann entweder zur Synthese von Methan in der Anlage verwendet werden oder direkt in das bestehende Erdgasnetz vor Ort eingespeist werden. Bölte erläuterte: "Hier an der Deponie haben wir die optimalen Bedingungen für die Erzeugung von grünem Wasserstoff. Die Infrastruktur inklusive der Anbindung an das überregionale Gasnetz ist bereits vorhanden. Auch die Netzbetreiber haben grünes Licht für das Vorhaben signalisiert." Die SPD-Mitglieder zeigten sich sichtlich beeindruckt von dem Konzept der GFC. Fraktionsvorsitzender Johannes Waldmann: "An vielen Stellen wird heute von Wasserstofftechnologie als Schlüssel zur Klimaneutralität geredet. Der Kreis Coesfeld kann hier konkret zeigen, wie regionale und nachhaltige Produktion von Wasserstoff funktioniert und damit zu einem Vorreiter für klimaneutrales Wirtschaften werden."

Wir bei Facebook

Zum Seitenanfang
Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.