"Wirtschaftspolitik muss Zukunftschancen von Jugendlichen verbessern"

Der 1. Mai steht auch in diesem Jahr im Zeichen der Corona-Pandemie und deshalb machen SPD und Jusos im Kreis Coesfeld mit mehreren Schilderaktionen auf unterschiedliche Themen aufmerksam.

"Unser Land braucht eine Wirtschaftspolitik, die die Zukunftschancen von Jugendlichen verbessert. Mit mehr Respekt, Solidarität und Investitionen und dafür werben wir in der Bevölkerung", erklärt Johannes Waldmann, SPD-Bundestagskandidat und Fraktionsvorsitzender im Kreistag.

Am Freitag und Samstag werden die Jusos in Dülmen, Bösensell und Lüdinghausen mit Plakaten auf die Themen Tarifbindung, 12€ Mindestlohn, Stärkung der beruflichen Ausbildung, Ausbildungsplatzgarantie und Kindergrundsicherung aufmerksam machen.

"Die Arbeitsbedingungen für Eltern sind entscheidend für die Startchancen von Kindern und Jugendlichen, weil ihr Leben von der beruflichen Lebenssituation ihrer Eltern geprägt ist. Deshalb ist es wichtig, dass alle Menschen faire Löhne, Anerkennung und Respekt für ihre Arbeit erfahren und das beginnt bereits mit der Ausbildung", so Waldmann.

Die Jusos im Kreis Coesfeld unterstützen diese Initiativen und machen sich besonders stark für eine Aufwertung der beruflichen Ausbildung.

"Eine Ausbildung bietet viele Chancen und muss noch attraktiver für junge Menschen werden. Deshalb machen wir uns für eine höhere Mindestausbildungsvergütung und bezahlbaren Wohnraum besonders für Auszubildende und Berufsanfänger stark", macht Merlin Mönnich, Kreisvorsitzender der Jusos, klar.

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