André StinkaAndré StinkaIn der Generaldebatte des Bundestages wurden von Bundeskanzlerin Angela Merkel nochmal zusätzliche Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Infektionsgeschehens eingefordert.

"Die Infektionszahlen und die Zahl der Verstorbenen ist viel zu hoch. Die Landesregierung von CDU und FDP muss endlich klare und wirksame Regelungen ergreifen. Die Bundeskanzlerin hat mit ihrem eindringlichen Appell in dieser Situation die richtigen Schritte eingefordert", erklärt André Stinka MdL und SPD-Unterbezirksvorsitzender.

Unter anderem hat die Bundeskanzlerin einen Ferienbeginn am 16. Dezember vorgeschlagen, damit dann bis Weihnachten die Kontakte nochmal deutlich reduziert werden können.

Johannes Waldmann Johannes Waldmann "Die Vorschläge der Bundeskanzlerin sind richtig, denn wir dürfen Weihnachten nicht zum Superspreading-Event machen. Deshalb müssen Ministerpräsident Laschet und Schulministerin Gebauer ihr gescheitertes Konzept in den Schulen dringend korrigieren", so Johannes Waldmann, SPD-Fraktionsvorsitzender im Kreistag.

Durch die drastische Reduzierung der Kontakte in den letzten Wochen des Jahres und den ersten Wochen in 2021 ergibt sich die Chance, dass eine schnelle Erholung im weiteren Jahresverlauf ermöglicht wird. Dies bedeutet, dass im Zeitraum vom 16. Dezember bis zum 10. Januar nochmal eine gemeinsame Kraftanstrengung erfolgen muss.

"Die Landesregierung darf sich hier nicht querstellen und Verantwortung übernehmen", so Stinka abschließend.

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