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Die Mindestausbildungsvergütung kommt – gerecht und fair!

Schon jetzt sind alle Betriebe verpflichtet, ihren Auszubildenden „eine angemessene Ausbildungsvergütung“ zu zahlen. Und trotzdem bekommen Auszubildende in manchen Betrieben und Regionen eine sehr geringe Vergütung. Das macht einige Ausbildungen unattraktiv und spiegelt nicht die Leistung der Auszubildenden in ihrem Betrieb wider.

Mit der Mindestausbildungsvergütung, die nun durch den Bundestag auf Initiative der SPD beschlossen wurde, wird diese Verpflichtung für „angemessene Ausbildungsvergütungen“ endlich konkretisiert und im Berufsbildungsgesetz verankert. Die Mindesthöhe der Vergütung für eine Ausbildung wird zunächst von 2020 an auf 515 Euro für das 1. Lehrjahr festgelegt und sich bis ins 3. Lehrjahr um 35 Prozent auf 695 Euro erhöhen.

„Auszubildende sind die Zukunft der Betriebe in unserem Land. Sie lernen und packen mit an. Ihre Leistung verdient deshalb Respekt und eine ordentliche Bezahlung. Von der Mindestausbildungsvergütung profitiert auch der Kreis Coesfeld. Viele Auszubildende können sich hier keine Wohnung mehr leisten. Die Mindestausbildungsvergütung ist deshalb gerecht!“ sagt Carsten Sprung.

Foto v.l.: Carsten Sprung, Rolf Mützenich MdB (SPD Fraktionsvorsitzender im Deutschen Bundestag),
André Stinka MdL (Vorsitzender der SPD im Kreis Coesfeld)
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