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Dem Klimawandel sozial und gerecht entgegenwirken!

„Menschen mit kleineren Einkommen dürfen nicht für die Klimasünden der Wirtschaft bezahlen! Sie tragen schon heute zum Klimaschutz bei: sie fahren kleinere Autos, nutzen öfter den ÖPNV, wohnen in kleineren Wohnungen und nutzen seltener das Flugzeug. Damit der Klimaschutz für alle bezahlbar wird, brauchen wir verschiedene Instrumente: beispielsweise höhere staatliche Zuschüsse beim Kauf von Elektroautos oder die Verlagerung der Kosten für Energiesparende Wohnungen von den Mietern zu den Vermietern.“ sagt André Stinka MdL, Vorsitzender der SPD im Kreis Coesfeld.

Den kürzlich vorgelegten Masterplan zum Klimaschutz begrüßt die SPD im Kreis Coesfeld ausdrücklich. Darin wird beispielsweise gefordert die Begrenzung der staatlichen Förderung für Erzeuger von Erneuerbaren Energie aufzuheben und so dafür zu sorgen, dass saubere Energie künftig günstiger wird. Auch die Einführung einer CO2 Steuer umso den Umstieg auf klimafreundliche Technologie zu beschleunigen begrüßen wir. Das so eingenommene Geld soll in Kommunen fließen, die besondere Maßnahmen zum Klimaschutz ergreifen. So profitieren die Bürger vor Ort von der CO2 Steuer.

„Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit müssen für uns zusammen gedacht werden, um so einen Beitrag zum wirtschaftlichen Fortschritt zu leisten. Oder kurz: Wir wollen Arbeit und Umwelt versöhnen.“ sagt André Stinka MdL.

Kategorien: Bundespolitik, Kreis Coesfeld, Landespolitik | Stichwörter: , .

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