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Aufmerksamkeit für Europa vor Ort schaffen.

Senden. Egal ob Regen oder Sonne – auf zum SPD-Stand mit Wonne! Mit guter Laune und „heißen Inhalten“ (nicht nur als Kaffee) haben die Sendener Sozialdemokraten am vergangenen Wochenmarkt (04.04.) gemeinsam mit der Europakandidatin Sarah Weiser und dem hiesigen Landtagsabgeordneten André Stinka den „SPDialog“ weitergeführt. Dabei wurden kommunale wie überregionale Themen aufgegriffen. Lokale Anfragen von Bürgern kamen zu Barrierefreiheit, einer möglichen Fußgängerzone und zur Altersversorgung in einem Einzelfall.

Die Sozialdemokraten waren über Europa, andere Landwirtschaftspolitik, Nachhaltigkeit und Kommunales im „SPDialog“. Gerd Schüttpelz, Maria Thieme, Sarah Weiser, Jan-Peter Klingelhöfer, André Stinka, Birgit Hülk (v.l.n.r.) Foto: Felix Höppner / SPD

Die Sozialdemokraten wollen helfen, diese Fragen zu klären und ein Sprachrohr für Sorgen und Nöte zu sein. Darin sind sich die Sendener mit Sarah Weiser einig. Sie betonte: „Mehr Aufmerksamkeit für Europa zu schaffen ist mein Antrieb. Es macht einen Unterschied, wer im Europaparlament sitzt – wie man bei der Urheberrechtsreform gesehen hat. Wir wollen ein starkes Europa, das dadurch auch unser Münsterland stärkt“. André Stinka wurde von einem Bürger auf eine andere Förderpolitik in der Landwirtschaft angesprochen. Es sei „Zeit für ein Umdenken“, so der Tenor. André Stinka ist ebenfalls dieser Meinung, aber „Klima- und Umweltpolitik sind auf EU-Ebene zu lösen. Aktuell ist es wichtig, dass gemeinsam mit den Landwirten für die EU-Trinkwasserrichtlinie gearbeitet wird. Die CDU verweigert sich der Debatte“. Bei einem gemeinsamen Rundgang über den Markt zeigten sich die Vielfalt und das Engagement der Standbetreiber.

Müll vermeiden und Nachhaltigkeit leben – mit der Inhaberin von „Uschi´s Bio-Brot“ diskutierten die Sozialdemokraten darüber beim Wochenmarkt in Senden (v.l.n.r.): Jan-Peter Klingelhöfer (Vorsitzender Ortsverein Senden), Sarah Weiser (Europakandidatin für das Münsterland), Ursula (Uschi) Taubitz (Inhaberin), André Stinka (Landtagsabgeordneter und umweltpolitischer Sprecher). Foto: Felix Höppner / SPD

Am Stand von „Uschi´s Bio-Brot“ wird vorbildlich „Unverpacktes Einkaufen“ angeregt. Der Inhaberin Ursula („Uschi“) Taubitz ist es eine Herzensangelegenheit, Müll einzusparen und für das Thema zu sensibilisieren. So könne unnötiger Verschwendung entgegengewirkt und sogar Geld gespart werden. Stinka lobte als umweltpolitischer Sprecher dieses „gute Beispiel für gelebte Nachhaltigkeit“. Mit den Sendener Sozialdemokraten ist er auch hier im engen Austausch. Die Kunden in Senden sind vorbildlich und sparen z.B. Papiertüten durch mitgebrachte Verpackungen ein. Letztes Jahr waren sie am erfolgreichsten, dieses Jahr reicht es für Platz 2. Klingelhöfer freut dieser Einsatz. Politisch gelte es aber noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten.

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