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Theater als Umweltbildung: André Stinka besucht Hille Puppille

Gemeinsam mit Dülmener SPD-Lokalpolitikern hat der Landtagsabgeordnete André Stinka das Figurentheater „Hille Puppille“ besucht. In der Remise der Musikschule, die aktuell den Proben dient, präsentierten die Künstler die Vorbereitungen auf das neueste Stück. Hille und Klaus Menning, die beiden Künstler hinter dem Figurentheater, luden den Abgeordneten zu ihrem neuesten Stück ein. Darin geht es passend zum Arbeitsschwerpunkt des Landtagsabgeordneten um die Gefahren, die vom Artensterben und zerstörten Ökosystemen ausgehen. André Stinka zeigte sich begeistert vom Tatendrang des Duos: „Es ist großartig zu sehen, wie Hille Puppille seit 30 Jahren gesellschaftliche Themen aufbereitet und inszeniert.“

Das neue Stück des Duos solle ausdrücklich pädagogischen, künstlerischen und unterhaltenden Wert haben, erläutert Klaus Menning:
„Wir wollten Themen wie das Insektensterben kindgerecht aufbereiten und so in die Köpfe der Kinder und ihrer Familien bringen“, erklärt der Künstler. Das Projekt wird daher u.a. auch vom Land NRW gefördert. „Durch die Förderung werden wir zunächst 40 Aufführungen exklusiv in Schulen der Hotspot 22 Region anbieten. Danach folgen dann Auftrittsreihen und Einzelauftritte in ganz Deutschland und natürlich auch in Dülmen und der Region“, erklärte Menning.

Die anschließende Präsentation der Figuren sorgte für Begeisterung bei allen Gästen: „Die Detailtreue der Figuren und der Erzählung macht das Thema Umweltschutz für Kinder noch besser erlebbar“, freut sich André Stinka über die Vorführung. Der SPD-Politiker vereinbarte mit dem Duo in Kontakt zu bleiben: „Ich helfe gerne dabei, geeignete Bühnen für Aufführungen im Kreis Coesfeld zu finden“, versicherte Stinka den Künstlern.

Stinka ist es besonders wichtig, dass Botschaft und Kunstform alle sozialen Schichten erreichen: „Aufführungen in Schulen sorgen dafür, dass jedes Kind an das Thema Umweltschutz herangeführt wird. Gleichzeitig dient das Projekt in vorbildlicher Art und Weise der kulturellen Bildung“, resümierte der Dülmener Landtagsabgeordnete.

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