SPD UB Coesfeld
Herzlich Willkommen!
Eine neue Zukunftsperspektive für unser Münsterland, das ist Ziel unserer sozialdemokratischen Arbeit vor Ort. Dabei gibt es eine Menge Ansatzpunkte, die wir über den Kreistag und die kommualen Räte mit den BürgerInnen diskutieren und durchsetzen wollen!
Schwerpunkte unserer Arbeit sind:
- Schaffung von Zukunftschancen für unsere Jugend u. a. durch die Förderung von praxisorientierten Gesprächen zwischen Jugendlichen, Ausbildungsbetrieben und Schulen
- Aufzeigen neuer Technologien zur Stärkung der mittelständischen Wirtschaft
- Vernetzung der Verkehrsträger Fahrrad, Bus, Bahn, PKW, LKW und Schiff im Kreisgebiet
- Förderung eines Umdenkprozesses hin zu einem nachhaltigen Wirtschaften im Kreis Coesfeld
- Suche nach Wegen bei der Vermarktung heimischer Produkte aus der Landwirtschaft und Eröffnung neuer Arbeitsmöglichkeiten für die Menschen im ländlichen Raum
Ihr
André Stinka
Vorsitzender
Am Donnerstag dem 15. Juli wurde die langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete aus dem Kreis Coesfeld, Dr. Angelica Schwall-Düren, von der neuen nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zur Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes NRW ernannt. Der Vorsitzende der SPD im Kreis Coesfeld, André Stinka, zeigte sich begeistert von der Entscheidung Krafts. "Ich freue mich sehr für Angelica Schwall-Düren und möchte ihr ganz herzlichen gratulieren. Ich bin überzeugt, dass Angelica eine ausgesprochen gute Wahl für unser Land ist und finde es toll, dass der Kreis Coesfeld nun eine so wichtige Vertreterin in der neuen Landesregierung hat. Ich wünsche Ihr alles Gute und viel Erfolg mit Ihrer neuen Aufgabe" so Stinka.
Veröffentlicht von André Stinka am 17.07.2010
Die rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen kann ihre Arbeit aufnehmen. Am Mittwoch wurde Hannelore Kraft zur neuen Ministerpräsidentin gewählt. Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel gratulierte ihr "im Namen der ganzen Partei".
Hannelore Kraft wurde im zweiten Wahlgang mit 90 Stimmen zur ersten Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen gewählt. Für die absolute Mehrheit im ersten Wahlgang reichten die Stimmen der rot-grünen Koalition nicht aus. Im zweiten Wahlgang erreichte Hannelore Kraft dann die erforderliche einfache Mehrheit: die 90 Abgeordneten von SPD und Grünen im Düsseldorfer Landtag stimmten damit geschlossen ab. Mit Nein votierten 80 Abgeordnete, 11 enthielten sich der Stimme.
Veröffentlicht von SPD Nottuln am 14.07.2010
Nordrhein-Westfalen steht vor wichtigen Weichenstellungen. Das Land muss schwierige soziale,wirtschaftliche und ökologische Herausforderungen meistern – in der Bildungspolitik, in der Wirtschafts-
und Sozialpolitik, in der Umwelt- und Klimapolitik. Diese Herausforderungen sind zugleich eine große Chance. Das Wahlergebnis vom 9. Mai 2010 stellt die Parteien und die nunmehr fünf Fraktionen im Landtag zusätzlich vor eine schwierige Aufgabe. Nachdem eine Regierungsbildung auf der Basis einer absoluten Mehrheit im Landtag nicht zustande gekommen ist, haben sich die Sozialdemokratische
Partei und Bündnis 90/Die Grünen entschlossen, gemeinsam eine Minderheitsregierung zu bilden.
Wir stellen uns der Verantwortung. Wir wollen mutige Schritte auf dem Weg der sozialen und ökologischen Erneuerung des Landes gehen. Wir laden die Bürgerinnen und Bürger, die gesellschaftlichen Gruppen, Vereine und Verbände, die Gewerkschaften und die Unternehmen genauso
wie die Kirchen und die anderen Religionsgemeinschaften ein, diesen Weg mit uns gemeinsam zu gehen. Diese Einladung richten wir ausdrücklich auch an die anderen Parteien und Fraktionen des Landtages. Unser erklärtes Ziel ist es, den Zusammenhalt in Nordrhein-Westfalen zu stärken.
Den Koalitionsvertrag können Sie hier nachlesen!
Veröffentlicht von SPD Nottuln am 08.07.2010
Der Vorsitzende der SPD-Fraktion und der SPD im Kreis Coesfeld erklärt:
"Ich bin hocherfreut, dass die SPD und die Grünen im Landtag schon ganz zu Anfang die Mitbestimmung beim Landespersonal wieder stärken wollen. Es ist wichtig, dass in Nordrhein-Westfalen das Landespersonal wieder mit Respekt behandelt wird. Die abgewählte schwarz-gelbe Koalition hatte das seit Jahren bewährte nordrhein-westfälische Landespersonalvertretungsgesetz (kurz LPVG) im Jahr 2007 geändert und die Mitbestimmung nahezu abgeschafft. Seitdem herrschen in den öffentlichen Verwaltungen Unzufriedenheit und das Arbeitsklima wurde nachhaltig verschlechtert. Die Fraktionen von SPD und Grünen haben nun einen Antrag in den Landtag eingebracht, der die Landesregierung auffordert, ein neues LPVG zusammen mit den Gewerkschaften und den Verbänden zu erarbeiten und dem Landtag schnellstmöglich vorzulegen. Das zeigt, dass die kommende rot-grüne Koalition einen echten Politikwechsel in Nordrhein-Westfalen plant. Hier wird sich viel zum Guten verändern. Ich hoffe, dass dieser Antrag auch bei den anderen Fraktionen Unterstützer findet"
Link: Antrag von SPD und Grünen
Veröffentlicht von André Stinka am 07.07.2010
Eine deutliche Mehrheit in Deutschland fordert einen verbindlichen Rahmen für faire Löhne: Laut des aktuellen "AWO-Sozialbarometers" befürworten 67 Prozent der Deutschen die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns.
Ein wichtiges arbeitsmarktpolitisches Ziel der SPD ist ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn, der eine Grenze markiert, unter die Löhne nicht fallen dürfen.
Veröffentlicht von SPD Nottuln am 06.07.2010