Eine neue Zukunftsperspektive für unser Münsterland, das ist Ziel unserer sozialdemokratischen Arbeit vor Ort. Dabei gibt es eine Menge Ansatzpunkte, die wir über den Kreistag und die kommualen Räte mit den BürgerInnen diskutieren und durchsetzen wollen!
Schwerpunkte unserer Arbeit sind:
Schaffung von Zukunftschancen für unsere Jugend u. a. durch die Förderung von praxisorientierten Gesprächen zwischen Jugendlichen, Ausbildungsbetrieben und Schulen
Aufzeigen neuer Technologien zur Stärkung der mittelständischen Wirtschaft
Vernetzung der Verkehrsträger Fahrrad, Bus, Bahn, PKW, LKW und Schiff im Kreisgebiet
Förderung eines Umdenkprozesses hin zu einem nachhaltigen Wirtschaften im Kreis Coesfeld
Suche nach Wegen bei der Vermarktung heimischer Produkte aus der Landwirtschaft und Eröffnung neuer Arbeitsmöglichkeiten für die Menschen im ländlichen Raum
vielen Dank für Ihre Unterstützung bei der Landtagswahl 2012. Sie haben es ermöglicht, dass Hannelore Kraft ihre Politik mit dem "Herzen für NRW" weiterführen kann.
Jetzt geht es darum, dem Vertrauen, das Sie in die SPD gesetzt haben, gerecht zu werden. Das ist eine große Verantwortung. Dem stellt sich die NRWSPD gerne.
Am Dienstag hat die Troika der SPD, Sigmar Gabriel, Peer Steinbrück und Frank-Walter Steinmeier, ihre Forderungen für einen europäischen Wachstumspakt vorgestellt. Die wirtschaftlichen Folgen einer "einseitig auf Ausgabekürzungen abzielenden Politik sind fatal. Europa droht, daran zu zerbrechen", heißt es in dem sechseitigen Papier, das die Troika vor der Bundespressekonferenz in Berlin präsentierte.
Zum 1. Mai 2012 trat in NRW ein neues „Tariftreue- und Vergabegesetz“ in Kraft. Hinter dem eher unscheinbaren Namen verbirgt sich ein Gesetz, das unfaire Praktiken in der Wirtschaft reglementieren soll. Konkret sollen öffentliche Aufträge des Landes und der Städte und Gemeinden in NRW an Firmen vergeben werden, die bestimmte soziale und ökologische Mindeststandards garantieren.
Die Ratsfraktion der SPD Nottuln hat in einer Arbeitssitzung das Thema "Betreuungsgeld" behandelt. Die Fraktion kommt dabei zu folgenden Ergebnissen:
Die Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP hinkt der Einhaltung des ab August 2013 gesetzlich vorgeschriebenen Rechtsanspruchs auf Betreuung der ein- bis dreijährigen Kinder (U3) nach wie vor hinterher. Gemäß einer aktuellen Meldung des Deutschen Städte- und Gemeindebundes fehlen bundesweit immer noch mehr als 200.000 Plätze sowie mehrere Tausend Betreuungspersonen, um den Anspruch erfüllen zu können. Die Städte und Gemeinden rechnen mit einer Klagewelle all jener Eltern, die sich darauf verlassen haben, ihre Kinder z.B. während der elterlichen Arbeitszeit unterbringen zu können.
In ihrer jüngsten Fraktionssitzung hat die SPD sich nochmals intensiv mit dem Thema der Schließung der Musikschule im Schloß Westerholt befasst. Viele Fragen sind für die SPD-Ratsfraktion bisher noch offen, diese sollen nun in der nächsten Bauausschusssitzung von der Verwaltung beantwortet werden: Was war der Anlass für das Einschalten des Brandschutzgutachters? Wann und warum wurde der Kreis Coesfeld als Bauaufsichtsbehörde eingeschaltet? Welche Mängel wurden festgestellt und welcher Gefahr waren die Nutzer der Musikschule bisher ausgesetzt? Warum wurden die Defizite beim Brandschutz erst so spät festgestellt?